Licht im Tunnel

… mir fallen wegen diesem Urteil gar nicht genug lobende Worte ein. Völlig berechtigt ist es auf dem Sommerkongress der IT Juristen mit einem Preis bedacht worden.
Ich behaupte mal: Auch alle SuS (evtl. auch viele LuL) müssten von den WhatsApp- und iCloudverweigerern an der Schule erst einmal die schriftliche Zustimmung einholen, bevor sie die jeweiligen Daten für „ihr“ Adressbuch haben dürfen. Kann man da nicht schon im Vorfeld tätig werden und z.B. ne Runde Unterlassungserklärungen rumschicken? So als Projekt in GemK in Klasse 8 oder 9 würde sich das unterbringen lassen – vor allem auch im Kontext Kindeswohl und Verantwortung in der Erziehung.
Sozial betrachtet würde das Licht am Ende des Tunnels so mit Sicherheit zum entgegenkommenden Zug, aber ein paar Stunden Popcorn wären garantiert.