Monitor

Aktuell sieht es zwar so aus [-link-zu-presseerzeugnis-gelöscht–ich-verlinke-euch-nicht-mehr-], als bräuchte der Schulhof mehr Monitoring, aber an der Ecke lässt sich schon aus rechtlichen Gründen auf die Schnelle nichts machen. Das ist ein eher längerer Prozess.
Netzwerkintern geht das mit dem Monitoring weitaus schneller. Ich muss mich, seit dem wir seit nunmehr einer Woche einen Monitoring-Server unter OMD / Check_MK aufgesetzt haben, nicht mehr täglich auf allen Kisten im Haus einloggen, um zu sehen, ob diese meiner Aufmerksamkeit bedürfen, sondern rufe bequem im Browser eine Seite auf
omd
und sehe für aktuell 198 unterschiedliche Dienste, ob ich was tun und meist auch, was ich tun muss. Dazu kommen bei Statuswechseln im internen Netz Mails an die Administration. An Informationen fehlt es also nicht.
Im Prinzip spart das massiv Zeit. Andererseits stresst es aber auch, immer genau zu wissen, dass man jetzt gerade eben seine Aufmerksamkeit etwas zuwenden sollte, was man nicht eingeplant hat. Da ist deswegen noch viel Feinjustierung nötig.
Denn: Im Prinzip könnten wir auch alle Drucker und Kopierer monitoren. Dann würde OMD auch melden, dass das Papier (fast) alle ist und diese Nachricht als E-Mail verschicken. Das mach ich auch gerne – aber nur, wenn alle im Kollegium dann diese Nachricht erhalten 🙂