Gehwegplatte


Vom MPI habe ich einen Blade-Server erhalten, der nun entweder ins Schulnetz integriert, oder der Computer AG zum Basteln überlassen wird. Seine Daten sind richtig überzeugend – so überzeugend, dass unser momentaner Hausserver („ServerG“) nicht mitstinken kann.
Die Maschine – ein Intel SR1435VP2 – wurde von Thomas-Krenn zusammen gebaut, hat 2 Intel Xeon CPUs mit jeweils 3 Ghz und Hyperthreading (es melden sich demnach 4 CPUs im Betriebssystem) und 4GB RAM. Zwei Ultra 320 SCSI Platten im RAID1 werkeln mit – eine Ersatzplatte und ein Ersatznetzteil hab ich auch. Weitere technische Details der Gehwegplatte sind hier im KvFG Wiki abgelegt.
Da auf den Seiten von Intel für das Gerät RHEL als getestetes OS angegeben war, hab ich für die ersten Gehversuche ein Fedora 14 installiert – die sind Verwandte. Ich bin mir jedoch sicher, dass das nicht so bleiben wird:
Entweder kommt ServerG auf’s Altenteil bzw. wird zur Firewall umgewidmet – oder Karlchen wird (in krimineller, weil ressourcenverschwenderischer, Weise) gedopt. So einfach ist die Entscheidung nicht: Der bei Blades üblich knappe Festplattenplatz würde bei einer Nutzung als zentraler Schulserver eine NAS Lösung für mindestens die Homeverzeichnisse der Schüler/innen bedingen.
Irgendwas Sinniges wird uns schon einfallen. Evtl. kommt die Lösung ja mit der nächsten Lieferung …